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Monday, 02. November 2009
Neues zur Schweinegrippe
- Ärzte warnen vor dem Einsatz von Pandemrix für Kinder: die enthaltenen Wirkverstärker könnten bei Kindern, besonders bei Kleinkindern unter drei Jahren, heftige Immunreaktionen hervorrufen. Außerdem enthalten die Pandemrix-Ampullen Thiomersal zur Konservierung - eine Quecksilberverbindung, die aus anderen Kinder-Impfstoffen schon lange verbannt ist.
(Nebenbei bemerkt: Würde Pandemrix in Einzel-Ampullen ausgeliefert, könnte auf die giftige Konservierung verzichtet werden. Die Ampullen enthalten jedoch 10 Erwachsenen- bzw. 20 Kinder-Impfdosen. Allerdings ist eine angebrochene Ampulle nur 24 Stunden haltbar. Die nicht verbrauchte Restmenge muss entsorgt - und bezahlt werden: vom Staat, anders gesagt: vom Steuerzahler.)
Aus diesen Gründen empfiehlt die Stiko (Ständige Impfkommission) die Schweinegrippe-Impfung für Kinder bisher NICHT: “Angesichts der aktuell noch limitierten Datenlage zur Sicherheit und Wirksamkeit der pandemischen H1N1-Impfstoffe bei jungen Kindern ab 6 Monaten und der derzeit milden Verläufe in Deutschland sollten weitere Daten zu den Impfstoffen abgewartet und der weitere epidemiologische Verlauf beobachtet werden, um eine ausgewogene Nutzen-Risiko-Analyse vornehmen zu können.”
Das Gleiche gilt übrigens für gesunde Erwachsene. Hier will die Stiko bis Mitte November darüber beraten, ob eine Impfung überhaupt erforderlich ist. Weiterlesen bei Spiegel online.
- Weitere Todesfälle in Deutschland, darunter zum ersten Mal eine Person ohne Vorerkrankungen: Weiterlesen bei RP-online.
EDIT 3.11.09: Diese Meldung wurde inzwischen dementiert. Die verstorbene Frau litt nach der Auskunft von Angehörigen unter Asthma und einer Lebererkrankung. Weiterlesen beim WDR.
- Die Schweiz verbietet den umstrittenen Impfstoff Pandemrix für Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 und für Senioren über 60! Grund sind die quecksilberhaltigen Konservierungsstoffe. Weiterlesen bei RP-online.
- Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner übt scharfte Kritik an Pandemrix: Der DBU äußert sowohl an der Wirksamkeit als auch an der Verträglichkeit des Impfstoffs erhebliche Zweifel. U.a. stehen Bestandteile der enthaltenen Wirkverstärker im Verdacht, Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis oder das Guillan-Barré-Syndrom (aufsteigende Lähmungen) auszulösen. Auch degenerative Nervenerkankungen wie Multiple Sklerose werden mit diesen Bestandteilen in Zusammenhang gebracht.
Der Pandemrix-Hersteller GlaxoSmithKline ist vertraglich weitgehend von der Haftung entbunden. Im Falle eines Impfschadens muss der Betroffene daher gegen die Regierung bzw. gegen den deutschen Staat klagen - in der Regel aussichtslos.
In seiner Pressemitteilung vom 26.10.2009 rät der DBU aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix ab! Details nachlesen im Pure Nature Blog.
